Biographisches
Der Noisy Lobster wurde 1963 als
Ingolf Andreas Pracht in Herford
Westfalen geboren. Seine leibhaftige Mutter wollte so etwas ähnliches wie
Mode-Direktrice werden, was ihr dann aber wohl doch zu viel Aufwand bedeutete.
Also gab Sie ihre Tätigkeit flott mal auf, um sich fortan ihrem kleinen
Bastard, der nunmehr Behrens hieß, zu widmen, was sie dann aber doch nicht
wirklich tat, sondern sich lieber mit Tabletten vollstopfte, um sie mit
Prosecco nach zu spülen. Seitdem hasst der Noisy Lobster Frauen, die Prosecco
trinken und sabbernde Telefonorgien veranstalten.
Der Vater ist bis heute unbekannt. Seine Kindheit verbrachte der Noisy
Lobster in Herford, Heesen, Hannover, Holzminden und Lemgo.
Nachdem
der Noisy Lobster endlich dem Irrenhaus, oder Elternhaus, oder was auch
immer entflohen war, begann er mit Schreiben und Layouten Geld zu verdienen.
Er arbeitete für verschiedene Verlage, wie Rowohlt, Heinrich Bauer, Welt
am Sonntag, Springer und Brainpool. Außerdem hatte er immer lustige Nebenjobs,
auf dem Schlachthof, wo man von drallen hemdsärmeligen Schlachterinnen mit
frischen Würsten gefüttert wurde, bei UPS, wo Zeit Alles und Synchronisation
Gott war, in einer Schwulenbar, wo die Party kein Ende nahm, bevor nicht
auch noch der letzte Sack unter der Haube war, bei einer Treppenhausreinigung,
wo man sich im Winter einfach nur die Hände abfriert, als Taxifahrer, wo
einem vollgekokste Flittchen im Vollrausch vom Hintersitz anspringen und
nicht bedenken, dass man den abgewrackten Benz ohne Bremsen zumindest auf
einer der vier Fahrspuren halten muss, als Computertechniker, wo verzweifelte
Sekretärinnen einem ihren Lieblings-Joghurt, aus dem Kühlschrank holen,
während man sich unter ihren Schreibtisch wälzt, und so weiter. Irgendwann
hat der Lobster geheiratet bekam selber ein Kind und seitdem schafft er
als kreativer Hausmann nur noch an seinem eigenen Computer und somit hier
im Internet.
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Textentertainment
Mein Web-Projekt. Hier gibt es Kurzgeschichten, Romane und sonstige
Geschichten zum Online lesen oder zum Download.
Bibliographie
Ich will so bleiben wie ich bin
• (Eine
fast normale Ehe) •
Roman.
Erschienen bei
Wunderlich August
99
• ISBN 3-499-26110-3, 160 Seiten, Preis 9,- DM •
Mike Jaeger:
Killerviren •
Tanz
der Walküren
• Actionthriller. Erschienen bei
Rowohlt ,
ISBN 3-499-43358-3, 182 Seiten, Preis 12,90 DM •
Virtualia
• Science Fiktion, erschienen 1991, vergriffen. ISBN
3-927893-04-8, 63 Seiten • Der Kanalarbeiter
• Roman • erschienen 1990, vergriffen,
ISBN 3-927893-02-1, 97 Seiten • Kultur
eben Dramen, erschienen 1989, vergriffen,
ISBN 3-927893-00-5, 114 Seiten • Rollenzwang
, Kurzgeschichten, erschienen 1990,
vergriffen, ISBN 3-927893-X, 60 Seiten
Evelyn Hamanns Geschichten aus dem Leben:
• Band 1
»Alle Jahre wieder«
Dezember 1998 bei Wunderlich Taschenbücher, ISBN 3-499-26118-9
, 128 Seiten, Preis 10,- DM • Band 2 »Es
ist nie zu spät« Februar 1999, bei Wunderlich
Taschenbücher, ISBN 3-499-26148-0, 128 Seiten, Preis 10,- DM • Band 3
»Urlaub auf Ehrenwort«
April 1999 bei Wunderlich Taschenbücher, ISBN 3-499-26149-9,
128 Seiten, Preis 10,- DM
Rowohlt Verlag:
»Die
letzte Ölung«, in: Ruth Rendell: »Urlaub
vor dem Tod«, Mai 1995 •
Die Rückkehr der Todeseier,
in: Janwillem van de Wetering: »Bloody Bunny«, Februar 1996
•
Invasion der Weihnachtsmänner,
in: Manuel Vázquez Montalbán: »Bloody Christmas 3«, November 1996
•
»Paulas
letzter Muttertag«, in: Milena Moser
»Bloody Mummy«, März 1997 •
Scherz Verlag:
»Tod
im OP« • April 1997 •
Bookspot Verlag:
»Nur
keine Panik, Mädels«, November
2003 •
»Blutiger
Schnee«, November 2003
Der Tagesanzeiger/Das Magazin
(Zürich):
»Tod
im OP«, Nr. 13/95 •
Madame:
One Size fits all,
Nr. 08/95 • TV Hören und Sehen:
»Die Konkurrenz schläft nicht«
, Nr. 04/95 • Fernsehwoche
:
»Tod
in der Waschstraße«, Nr. 25/95 •
»Die
Leichen im Keller«, Nr. 05/96
•
»Sein letzter Job«,
Nr. 13/96 • Freizeit Revue
:
»Wohin
schießen die denn?«, Nr. 21/95 •
»Das ist Betrug, Herr Feldtmann«,
Nr. 45/95 •
»Nichts
für ungut, Liebling«, Nr. 04/96
•
»Die
Weihnachtsmänner«, Nr. 53/98
• TV-Neu :
»Diese
dumme Maske«, Nr. 50/94 •
das neue :
»Das
Haus auf dem Felsen«, Nr. 39/95 •
Penthouse :
»Die
Nacht ohne Augen«, Nr. 02/98
• Neue Welt für die Frau:
»Der
Rosenverkäufer«, Nr. 15/03
•
»Auf
Wiedersehen, Großmutter«, Nr.
19/03 •
»Keine
Zeugen«, Nr. 43/03 •
»Keiner geht allein«,
Nr. 12/04 •
Quartier Express,
(Mainz):
»Und
ab dafür...«, Nr. 03/04 •
»Ja,
wohin schießen die denn?«, Nr. 04/04•
»Die
Strumpfhalterin«, Nr. 04/12 •
»Platz
da, ich habe Asthma!«, Nr.
05/04 •
»Abflug
in Kairo«, Nr. 06/04 •
Kassensturz,
Nr. 09/04 •
»Treibjagd«,
Nr. 10/04 •
»Ein
Laster voller Geschenke«, Nr.
12/04 • Berliner Zeitung:
»Der letzte Gentleman«, Nr. 20/07/09
Ja,
und das ist der Noisy Lobster alias Ingolf
Behrens, auf seinem Balkon, wo er gerne sitzt, raucht, seine
Rosen betrachtet und sich lustige, kleine Geschichten ausdenkt.
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